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Die Ettlinger Wärmeversorgung

1981 wird der Betrieb der Wärmeerzeugungsanlagen und des Fernwärmenetzes in Ettlingen das vierte Standbein der Stadtwerke Ettlingen.

Die ersten BHKW-Anlagen der Stadtwerke Ettlingen wurden in den Jahren 1983 bzw. 1995 für das Albgaubad Ettlingen und das Wohngebiet Neuwiesenreben in Betrieb genommen. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, d. h. die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme wird zu Heizzwecken genutzt.

Seit der Jahrtausendwende werden in Ettlingen erdgasbefeuerte Heizzentralen, zunächst in öffentlichen Einrichtungen und Schulen, installiert, so dass nunmehr auch diese Gebäude mit Nahwärme beliefert werden.

Für die Erschließung des Neubaugebiets "Oberes Albgrün" wurde auch das bestehende innerstädtische Wärmenetz zu den neuen Häusern erweitert – unter anderem mit einer unter dem Flüsschen Alb verlegten Leitung.

Mittlerweile betreiben die Stadtwerke Ettlingen 23 Blockheizkraftwerke - 20 Anlagen in Ettlingen und 3 Anlagen in der Region. Vier von den Ettlinger Anlagen sind an das eigene Fernwärmenetz angeschlossen, sodass die angeschlossenen SWE-Kunden umweltgerecht erzeugte Wärme nutzen können (Stand: April 2016).

Fast überall in der Ettlinger Kernstadt ist ein Anschluss an die Wärmeversorgung möglich.


Fragen zur Wärme  

Was ist eine Hausübergabestation?

Wie wird die Wärme transportiert?

Wie funktioniert ein BHKW ?

Was ist Contracting?

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