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Durchdachte E-Mobilität: neue Ladestation mit angeschlossenem

(vom 29.01.2021)

Gemeinsames Projekt von Stadtwerken Ettlingen, Ortsverwaltung Ettlingenweier und stadtmobil Karlsruhe

Die Stadtwerke Ettlingen (SWE) arbeiten weiter am Ausbau der E-Mobilität in der Region: Am Donnerstag, 28.01.2021, wurde im Ettlinger Ortsteil Ettlingenweier eine neue öffentliche Ladestation für E-Fahrzeuge in Betrieb genommen. Das Besondere: Gleichzeitig steht dort dauerhaft auch ein E-Auto der SWE zur Verfügung, das im Carsharing-Verfahren über stadtmobil geliehen werden kann. Das Projekt geht auf eine Initiative der Stadtwerke zurück, die im Rahmen eines Förderprogramms des Bundesverkehrsministeriums die elektromobile Infrastruktur in Verbindung mit einem E-Carsharing-Projekt in Ettlingen und der Region ausbauen.

Neue E-Ladestation
Auf dem Bild zu sehen sind v.l.n.r.: Stadtwerke-Geschäftsführer Jochen Fischer, stadtmobil-Geschäftsführer Gunnar Petersohn, Ortsvorsteherin v. Ettlingenweier Beatrix März, Ettlingens Oberbürgermeister Johannes Arnold, ehemaliger SWE-Geschäftsführer Eberhard Oehler, SWE-Verantwortlicher für E-Mobilität Florian Kraft.

In der Seestraße, nahe der Stadtbahn-Haltestelle „Bruchhausen“ und gegenüber der Bushaltestelle „Ettlingenweier Eisenstock“, wurde eine öffentliche Ladestation mit zwei Ladepunkten eingerichtet: einen öffentlichen für private Elektroautos und einen für das E-Carsharing-Fahrzeug.

Mit einer kleinen Feierstunde gaben am Donnerstagnachmittag Ettlingens Oberbürgermeister Johannes Arnold, Ortsvorsteherin Beatrix März und SWE-Geschäftsführer Jochen Fischer gemeinsam mit Gunnar Petersohn, Geschäftsführer von stadtmobil Karlsruhe, die neue Elektro-Ladestation in Ettlingenweier offiziell zur Nutzung frei.  

Mit zwei Ladepunkten und einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt pro Ladepunkt können zeitgleich zwei Fahrzeuge „Strom tanken“. Die Besonderheit der Ladestation ist das angeschlossene Carsharing-Angebot in unmittelbarer Nähe zu den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs.

„Neben der Investition in erneuerbare Energien ist es wichtig, den Stadtverkehr im Blick zu behalten“, sagte Oberbürgermeister Johannes Arnold, der selbst ein Hybrid-Fahrzeug mit Elektroantrieb benutzt. „Mit E-Carsharing machen wir einen Schritt hin zur nachhaltigen Mobilität“. Auch wolle man die Bürgerinnen und Bürger dazu ermuntern, auf das eigene Fahrzeug oder zumindest auf den Zweitwagen zu verzichten. „Emissionen könnten damit gesenkt werden“, so der Oberbürgermeister weiter.

Ortsvorsteherin Beatrix März zeigte sich – auch im Namen des Ortschaftsrats – sehr erfreut über die Erweiterung des Mobilitätsangebotes: „Das ist ein wichtiger und für jedermann nutzbarer Einstieg in die E-Mobilität. Besser als hier, zentral am Bahnhof, kann man umweltfreundliche Mobilität nicht miteinander verknüpfen“. Außerdem gäbe es am Bahnhof seit kurzem eine KVV.nextbike-Station mit Leihfahrrädern. „Mit dem Renault ZOE haben wir jetzt eine wirksame Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsangeboten“, ergänzte März.

„Die Ladesäulen sind mit den heute üblichen Ladeschnittstellen ausgestattet, damit alle marktgängigen Elektrofahrzeuge geladen werden können,“ erklärt Jochen Fischer von den SWE. Und er machte deutlich: „Die Ladestationen liefern ausschließlich zertifizierten Ökostrom aus Wasserkraft“.

Im Rahmen einer Kooperation mit den SWE kümmert sich stadtmobil aus Karlsruhe um den Betrieb der Elektrofahrzeuge, die Kundenbetreuung, Verwaltung und Abrechnung.  „Wer sich einmal bei stadtmobil zum E-Carsharing angemeldet hat, kann auch andere stadtmobil-Fahrzeuge in der Region nutzen“, informierte Gunnar Petersohn, Geschäftsführer von stadtmobil Karlsruhe. „Eine weitere Carsharing-Station mit konventionellen Fahrzeugen betreiben wir in Ettlingenweier am Gemeindezentrum in der Ettlinger Straße 24“, ergänzte Petersohn.

Der Ausbau der E-Mobilität in der Region durch die SWE wird im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität vor Ort mit mehr als 140.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Denn die Investitionen sind nicht unerheblich: Die Kosten der Ladesäule inklusive der gesamten notwendigen Infrastruktur belaufen sich auf insgesamt rund 11.000 Euro, der neue Elektro-Kleinwagen vor Ort kostet rund 27.000 Euro. 

SWE-Stromkunden bekommen übrigens beim SWE-E-Carsharing-Dienst Vergünstigungen: Sie zahlen keinen Teilnahmebeitrag für die ersten drei Monate und erhalten eine Fahrtgutschrift über 30 Euro. Und da sämtliche Ladesäulen der Stadtwerke mit Ökostrom versorgt werden, sind die Nutzer der E-Autos emissionsfrei und klimaneutral unterwegs.

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